Winterfütterung
Tiere im Winter: das heißt entweder ein Zug in den wärmeren Süden, Winterschlaf/ -ruhe zu halten oder immer wieder nach kalorienreicher Nahrung zu suchen, um die körpereigene "Heizung" in Gang zu halten.
All das eine Belastung für die Tiere.
Eine Winterfütterung kann hier unterstützend wirken. Sie ist zugleich ein kleines Naturerlebnis für uns Menschen.
Noch wirksamer sind Vogelschutzgehölze: Sie bieten Tieren das ganze Jahr über Nahrung: Im Frühjahr Pollen und Nektar für Insekten, im Sommer bis Winter Beeren und andere Früchte.
Die Tiere werden es Ihnen danken.
Friedhöfe ökologisch
Friedhöfe sind Stätten von Trauer oder Gedenken. Und zugleich Lebensraum für Pflanzen und Tiere - auch mitten in der Stadt.
Manche Friedhöfe haben sogar die Qualität wunderschöner Parks: wahre Oasen inmitten des Trubels einer Stadt.
Blumen statt Kies-Schüttung, Kompost statt Torf, Bäume statt Zäune - wir können vieles für die Natur und damit uns selbst tun. Es liegt an uns, den Kommunen und Kirchengemeinden als Trägerinnen dieser Orte, aber auch an jedem und jeder einzelnen, ob ein Friedhof tot ist - oder aufatmend lebt.
Die Landesanstalt LANUK NRW empfiehlt als Einstieg die Handreichung der Ev. Luth. Kirche Bayern:
neu: Wildnis-Report
Der neue Report "Wildnis für Kinder" berichtet über das von der NRW-Stiftung geförderte Projekt zu Naturerfahrungsräumen in der Stadt.
Die 40-seitige Magazin richtet sich in kurzweiliger Form an Stadtplanung und Naturschutz in Ehrenamt, Politik und Behörde. Themen: Entwicklung, rechtliche Apekte, Flächenansprüche, umweltpädagogische Impulse, Öffentlichkeitsarbeit.
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zum Projekt Wildnis für Kinder
gedrucktes Exemplar gratis: DIN-A4-Rückumschlag mit 1,80 EUR frankiert an:
Biologische Station
- Wildnis für Kinder -
Vinckestr. 91, 44623 Herne-Mitte
Veranstaltungen
Unser Projekt Wildnis für Kinder hat eine Vielzahl von eigenen Veranstaltungen.
Die findest Du hier.
über 100 Fachvorträge, Exkursionen, Barcamps, Fach-Ausstellung, Berufsfeldforum Naturschutz, Get Together, Lange Nacht des Naturschutzes und und und ...
Wie kann unser Garten mehr verschiedenen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bieten? Und sogar bei der Vernetzung von Biotopen in der Stadt helfen? Reichen „bienenfreundliche“ Blumen oder „Wildblumensamen“ aus dem Gartencenter? Ein Workshop mit Dr. Sabine Bungart im Seminarraum der Biologischen Statin und im benachbarten BUND-Lehrgarten.
Information und Anmeldung hier
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Naturerfahrungsräume gehören für Kinder auf dem Land zum Alltag. Aber auch Jungen und Mädchen der Großstadt bedürfen dieser Möglichkeit.
Dort wo es naturnahe Wildnis-Flächen gibt, tragen Erziehungsberechtigte maßgeblich dazu bei, ihren Kindern den Aufenthalt in der Natur zu ermöglichen und sie dafür zu motivieren. Wie das konkret ermöglicht und gefördert werden kann, ist Thema dieser Fachtagung für Behörden, Verbände und Umweltpädagog*innen.